
Nahtoderfahrungen (NDE) gehören zu den eindrucksvollsten und zugleich rätselhaftesten Phänomenen, die Menschen beschreiben. Sie berühren Themen wie Licht, Bewusstsein, Angst, Begegnung, Zeitlosigkeit oder Transformation – und sie werfen die Frage auf, ob dahinter individuelle Erlebnisse, wiederkehrende Muster oder strukturelle Erzählformen stehen.Mit NDE Research entsteht eine der bisher umfangreichsten unabhängigen Untersuchungen im deutsch- und englischsprachigen Raum:
Über 1.100 YouTube-Interviews wurden gesammelt, transkribiert, bereinigt und mit Methoden der deskriptiven Statistik, semantischen Analyse, Hypothesentests, Clustering und laufenden Faktoranalysen ausgewertet.
Ein eigenes sprachbasiertes Modell befindet sich ebenfalls in Entwicklung, um narrative Muster noch präziser zu erfassen.
1. Gemeinsame Strukturen von Nahtoderfahrungen sichtbar machenDas zentrale Ziel dieser Forschung ist es, wiederkehrende Muster in Nahtoderfahrungen (NDEs) zu identifizieren.
Obwohl jede Erfahrung individuell ist, berichten Menschen weltweit von erstaunlich ähnlichen Motiven – etwa einer unbeschreibbaren Liebe, einem Gefühl vollständiger Annahme, oder dem Eindruck, nach Hause zurückzukehren.Diese wiederkehrenden Aussagen werfen die grundlegende Frage auf:Sind diese Ähnlichkeiten zufällig – oder Ausdruck systematischer Muster in menschlichen Grenzerfahrungen?Um diese Frage zu beantworten, werden über tausend Berichte mithilfe von Sprachanalyse, Statistik, Kontextbewertung und narrativen Modellen untersucht.
2. Was untersucht wirdDie Analyse kombiniert qualitative Erkenntnisse aus Interviews mit datengetriebenen Verfahren. Im Mittelpunkt stehen folgende Fragen:Häufigkeiten & sprachliche Muster• Welche Begriffe und Motive treten signifikant häufig in NDE-Erzählungen auf?• An welcher Position der Erzählung erscheinen sie – Beginn, Übergang, Höhepunkt?Emotionale Verläufe• Wie verlaufen typische emotionale Bögen – z. B. Angst → Licht → Frieden?• Welche Gefühle begleiten unterschiedliche Phasen der Nahtoderfahrung?Positive vs. negative Erlebnisse• Wie unterscheiden sich sprachliche Muster „positiver“ Erfahrungen
(Liebe, Licht, Geborgenheit) von jenen, die eher von Dunkelheit, Isolation oder Angst geprägt sind?
3. Muster & neue HypothesenDie Mustererkennung ermöglicht erstmals tiefgreifende Hypothesen über die Natur von NDEs:Beispiel: Einige Personen berichten, dass sie während ihrer Erfahrung die Gefühle oder den Schmerz anderer Menschen wahrgenommen haben – häufig jener, denen sie selbst in der Vergangenheit Leid zugefügt hatten.Diese Beschreibungen könnten darauf hinweisen, dass Nahtoderfahrungen nicht nur individuelle Erlebnisse sind, sondern in Beziehung zu anderen Personen stehen.Eventuell existiert eine Form eines kollektiven, emotionalen oder bewusstseinsbezogenen Bezugssystems, wie es in vielen spirituellen Traditionen beschrieben wird – etwa im Buddhismus (verbundenes Bewusstsein), im Hinduismus (Atman–Brahman), in christlichen Mystiklinien (Einheitsbewusstsein) oder in schamanischen Traditionen (geteilte Erfahrungsräume).
4. Warum das wichtig istDie Kombination aus:• statistischer Mustererkennung,• qualitativer Inhaltsanalyse,• Kontextauswertung• und narrativen Modellenmacht es möglich, Strukturen sichtbar zu machen, die in Einzelberichten verborgen bleiben.Diese Forschung verbindet objektive Datenanalyse mit menschlichen Geschichten und eröffnet eine neue Perspektive auf eines der tiefsten Themen der menschlichen Existenz:
Bewusstsein, Identität und mögliche gemeinsame Erlebnisdimensionen.


Aufbau der Arbeit – ResearchDie Untersuchung folgt einem klar strukturierten Forschungsprozess:
Von der Sammlung der Interviews über die datenbasierte Aufbereitung bis hin zur statistischen und semantischen Analyse.1. Datensammlung
Über 1.100 Interviews aus deutsch- und englischsprachigen YouTube-Kanälen wurden erfasst und transkribiert.2. Vorverarbeitung
Alle Texte wurden bereinigt, vereinheitlicht und nach linguistischen Kriterien segmentiert (Sätze, Lemmata, Positionen).3. Deskriptive Analyse
Grundlegende Muster wie Wortverteilungen, Themenhäufigkeiten und Positionsprofile wurden untersucht.4. Semantische und narrative Modelle
Kontextanalysen, emotionale Verläufe, Clustering und Hypothesentests zeigen tiefere Strukturen in den Erzählungen.5. Erweiterte Forschung (laufend)
Faktorenanalyse, narrative Sequenzen, semantische Pfade und ein eigenes Sprachmodell befinden sich in Entwicklung.
1. Häufigste Wörter & ThemenfelderDie ersten Auswertungen zeigen klare thematische Schwerpunkte.
Wörter wie Licht, Liebe, Angst, Zeit, Tunnel, Bewusstsein und Dunkelheit treten besonders häufig auf – und bilden die Grundlage für spätere semantische Cluster. Diese Verteilungen machen sichtbar:• welche Konzepte in vielen Berichten vorkommen• wie stark bestimmte Motive emotional geprägt sind• welche Themen sich wiederkehrend durch die Erlebnisse ziehen.Die Top-20 Wörter geben einen ersten klaren Einblick in die sprachliche Landschaft der Berichte.Begriffe wie „leben“, „körper“, „licht“, „liebe“, „zeit“ und „gott“ dominieren – ein Spiegel aus körperlichen, spirituellen und emotionalen Dimensionen, die in Nahtoderfahrungen häufig gemeinsam auftreten.→ Die Top-100 Wörter reichen aus, um zentrale Muster und emotionale Schwerpunkte sichtbar zu machen.→ Die häufigsten Begriffe sind kanalübergreifend ähnlich verteilt – ein Hinweis auf gemeinsame thematische Kernelemente.→ Besonders der Begriff „Leben“ steht im Zentrum und wirft weiterführende Fragen zum erzählten Kontext auf (z. B. positiv, hoffnungsvoll, kontrastierend zu „Tod“).

2. Korrelationen zwischen Wortanzahl & VerbreitungEine zentrale Frage der Grundlagenanalyse:
Wie hängen die Häufigkeit eines Wortes und die Anzahl der Skripte zusammen, in denen es vorkommt?
Die Korrelationsdiagramme zeigen:• Wörter, die extrem häufig vorkommen und in vielen Skripten erscheinen• Wörter, die zwar selten sind, aber auffällig viele Erlebnisse enthalten• erste Hinweise auf semantische Knotenpunkte (Themen, die viele Menschen teilen)Die Pearson-Korrelation zwischen der Anzahl der Skripte und der Gesamtwortanzahl liegt bei r = 0.8555 – ein starker positiver Zusammenhang.
Wörter, die in vielen Berichten vorkommen, treten insgesamt auch deutlich häufiger auf.→ Kernbegriffe wie „leben“, „körper“, „liebe“ und „licht“ bilden einen stabilen semantischen Kern der Nahtoderfahrungen.→ Es gibt keine Ausreißer, die das Gesamtbild verzerren.→ Die Verteilung ist gleichmäßig und robust, was auf eine grundlegende Gemeinsamkeit der Kernmotive hinweist.

3. Spearman-Rangkorrelationen: Deutschland vs. USAErste Vergleiche zeigen interessante Unterschiede in der sprachlichen Struktur zwischen deutschen und US-amerikanischen Berichten:• einige Themen treten signifikant häufiger in bestimmten Regionen auf• Wortlängen, Satzpositionen und emotionale Bewertungen variieren• kulturell geprägte Ausdrucksformen lassen sich statistisch nachweisenKanäle innerhalb eines Sprachraums ähneln sich stark,
aber deutsche und US-amerikanische Berichte haben dennoch zahlreiche gemeinsame Wörter.→ Eine universelle Sprache der Nahtoderfahrung ist erkennbar.→ Gleichzeitig spiegeln sich kulturelle Unterschiede klar in der Wortwahl wider.

4. Kontextanalyse – Was untersucht wirdDie Kontextanalyse zeigt, welche Wörter typischerweise vor oder nach einem Schlüsselbegriff auftreten.
Dadurch lassen sich:• typische sprachliche Muster• emotionale Strukturen• spirituelle und körperliche Motive• kulturelle Deutungen• narrative Übergänge• präzise identifizieren.Im Gegensatz zur POS-Analyse betrachtet die Kontextanalyse nicht die Wortart, sondern das semantische Umfeld:
Was kommt vor einem Wort wie „Licht“ oder „Liebe“?
Was kommt danach?
Welche Muster wiederholen sich?

Weitere Analysen bereits abgeschlossenNeben der Kontextanalyse wurden mehrere grundlegende analytische Module bereits vollständig durchgeführt:• POS-Analyse: zeigt die wichtigsten Wortarten und ihre Rolle in NDE-Narrativen.• Deskriptive Statistik: analysiert Häufigkeiten, Verteilungen und erste Muster.• Positionsanalyse: untersucht, an welcher Stelle eines Berichts Schlüsselbegriffe auftreten.• Top-Wörter & TF-IDF: identifiziert zentrale Themen, emotionale Knotenpunkte und Kernbegriffe.
1. Faktorenanalyse (laufend)Mit der Faktorenanalyse werden verborgene Themenstrukturen innerhalb der Berichte untersucht. Dabei werden große Wortmengen statistisch reduziert, um übergeordnete Erlebniskategorien, emotionale Muster und wiederkehrende narrative Bausteine sichtbar zu machen.Ein zentraler Bestandteil dieser Analyse ist ein speziell entwickelter Fragenkatalog mit über 40 Forschungsfragen.
Jede Frage beschreibt ein typisches Motiv oder Narrativ einer Nahtoderfahrung, etwa Körperaustritt, Tunnelpassage, Lichtbegegnung, spirituelle Präsenz, emotionale Wendungen (Angst → Frieden) oder das Rückkehrmoment.Der Fragenkatalog entstand durch eine Kombination aus qualitativer und quantitativer Vorarbeit:• Gespräche mit den kooperierenden YouTube-Kanälen lieferten wertvolle Hinweise auf typische Motive und Beobachtungen.• Eine systematische qualitative Inhaltsanalyse der Videos — also das manuelle Sichten hunderter Berichte und das Erkennen wiederkehrender Themen — half, die wichtigsten Erlebniselemente zu identifizieren.• Diese qualitativen Beobachtungen wurden anschließend mit objektiven statistischen Mustern abgeglichen, um sicherzustellen, dass jedes Motiv tatsächlich im Datenmaterial verankert ist.So entstand ein hybrider, datengestützter Fragenkatalog, der sowohl Erfahrungswissen der Community als auch statistische Evidenz vereint.
2. Narrative-Path-ModelleNeben der statistischen Analyse werden spezielle Narrative-Path-Modelle entwickelt – Algorithmen, die typische Erzählketten innerhalb von Nahtoderfahrungen rekonstruieren.
Diese Modelle analysieren nicht nur einzelne Wörter, sondern die Reihenfolge, in der Erlebnisse erzählt werden, und machen dadurch die tieferen Strukturen der Berichte sichtbar.Was die Modelle zeigen• welche Schlüsselwörter oft hintereinander auftreten• wie emotionale Wendungen verlaufen• welche Sequenzen immer wiederkehren (z. B. Angst → Licht → Frieden → Rückkehr)und welche Varianten seltener, aber bedeutend sindDiese Modelle bilden später die Grundlage für eine storyline prediction:
Wie sich Erzählungen typischerweise entfalten und an welchen Punkten sie sich unterscheiden.Um die Komplexität eines vollständigen Narrative-Path-Modells zu verdeutlichen, findest du hier ein exemplarisches, komplexes Beispiel, das nur den Ablauf für Mensch → Erfahrung zeigt:• Exemplarisches Narrative-Modell.pdfDie Abbildung stellt lediglich eine stark vereinfachte Version des eigentlichen Modells dar und dient ausschließlich der besseren visuellen Verständlichkeit.

3. Eigenes Sprachmodell (LLM)Aktuell entsteht ein speziell trainiertes Sprachmodell, das auf den über 1.100 NDE-Transkripten basiert.
Ziel ist ein domänenspezifisches LLM, das:• typische NDE-Motive erkennt• narrative Übergänge versteht• semantische Cluster automatisch zuordnetund später dazu genutzt werden kann, Muster in neuen Berichten automatisch zu identifizieren.Dieses Modell wird schrittweise trainiert und soll langfristig eine Kernkomponente des Projekts werden.
4. ForschungsdatenbankUm die stetig wachsende Menge an Transkripten, Analysen und statistischen Auswertungen effizient zu organisieren, wird derzeit eine zentrale Forschungsdatenbank aufgebaut.
Sie bildet das Rückgrat des gesamten Projekts und ermöglicht erstmals eine systematische, reproduzierbare und wissenschaftlich nachvollziehbare Auswertung hunderter Nahtoderfahrungsberichte.Ziel der Datenbank ist es, alle Informationen an einem Ort zu bündeln:• vollständige Transkripte aller NDE-Berichte• Metadaten (z. B. Quelle, Jahr, Sprache, Länge der Erfahrung)• Ergebnisse der quantitativen Analysen (POS, Frequenzen, N-Gramme usw.)• narrative und emotionale Muster• Ergebnisse der semantischen Modelle• Kontext- und Clusterstrukturen• Pfadsequenzen aus den Narrative-Path-ModellenDamit entsteht Schritt für Schritt ein wissenschaftliches Fundament, das sowohl interne Analysen als auch zukünftige externe Forschungspartnerschaften ermöglicht.

Die wichtigsten Ergebnisse, Methoden und Analysen in kompakter Form.Die Broschüre fasst alle bisherigen Schritte des Projekts zusammen:
von der Datensammlung über die statistischen und semantischen Auswertungen bis hin zu ersten narrativen Mustern.Sie bietet einen verständlichen Überblick über das Forschungsdesign und zeigt zentrale Diagramme, Erkenntnisse und Beispielpassagen aus über 1.100 Nahtoderfahrungen.Die Broschüre wird laufend aktualisiert, sobald neue Modelle, Cluster oder Hypothesentests abgeschlossen sind.
Klicke auf dem unteren Download, um die Broschüre runterzuladen.Downloads:Broschüre DE Stand: Oktober 2025Broschüre EN Stand: Oktober 2025
NDE-Research ist ein unabhängiges Projekt, das offen für Zusammenarbeit ist — sowohl mit Einzelpersonen als auch mit Institutionen.Ob wissenschaftliche Analyse, Datenaustausch, Interviews, mediale Beiträge oder gemeinsame Forschungsinitiativen:
Jede Form der Kooperation kann dazu beitragen, ein umfassenderes Verständnis von Nahtoderfahrungen zu gewinnen.Bestehende Zusammenarbeit (Auswahl):YouTube-Kanäle (laufende Datenerfassung & Austausch):
• Einblicke ins Jenseits• Empirische JenseitsforschungWenn Sie Interesse an gemeinsamen Projekten haben oder Ideen einbringen möchten, freue ich mich über Ihre Nachricht.

Dieses Projekt analysiert mehr als 1.100 Nahtoderfahrungen mit Methoden aus Statistik, Semantik und narrativer Forschung.
Alle Ergebnisse werden offen geteilt, ohne Bezahlschranke oder kommerzielle Absicht.Die Erstellung von Transkripten, Datenpipelines, Diagrammen, visuellen Darstellungen und fortlaufenden Analysen (z. B. Faktor-Modelle, sprachbasierte Modelle, semantische Cluster) erfordert jedoch viel Zeit und Rechenressourcen.
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